Radierung
Bezeichnet ein Tiefdruckverfahren der künstlerischen Druckgrafik, bei dem die Zeichnung mit der Nadel eingeritzt oder eingeätzt wird.
Description.
Bezeichnet ein Tiefdruckverfahren der künstlerischen Druckgrafik, bei dem die Zeichnung mit der Nadel eingeritzt oder eingeätzt wird.
Durchdruckverfahren / Siebdruck: Eine Rakel ist ein Werkzeug mit einer Gummikante, mit dem Druckfarbe durch die Schablone (= Maschenöffnungen im Siebgewebe) auf den Bedruckstoff übertragen wird. Die Gummikante ist in der Regel rechtwinklig geschliffen.
Als RAL-Farben bezeichnet man normierte Farben, die das RAL-Institut heute unter dem Namen RAL Classic vertreibt. Jeder Farbe der Farbreihe ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Diese Normung geht auf eine Tabelle von 40 Farben zurück. Der Vorteil solcher Normung besteht darin, dass zwischen Kunde und Lieferant nur eine RAL-Nummer und kein Farbmuster auf definiertem Material … Weiterlesen
Bedruckstoffe: Papier nimmt an den Randzonen Feuchtigkeit auf, dadurch quellen die Fasern. Das Quellen ist in der Faserbreite, der Dehnrichtung, schwächer als in der Laufrichtung, der Faserlänge. Dadurch entstehen unterschiedlich starke Wellen. Die Laufrichtung liegt parallel zu der Papierkante mit den längeren, schwächeren Wellen. Gegensatz: Tellern, d.h. Papier gibt an den Randzonen Feuchtigkeit ab. Mehr … Weiterlesen
Bezeichnung für ein ständig wiederkehrendes, gleiches (Druck-)Muster wie beim Tapetendruck oder im Textildruck.
Gleichmäßige Aufteilung einer Fläche in Linien oder Punkten. Als Raster bezeichnet man einzelne Bildpunkte aus denen ein Bild bei diversen Druckmethoden (z.B. Flexo- oder Offsetdruck) besteht. Da bei den meisten Druckverfahren nur die Methode besteht entweder Farbe zu drucken oder nicht und nur eine sehr begrenzte Anzahl an Farben zur Verfügung steht, wurde eine Methode … Weiterlesen
Die Rasterdichte – ist die gemessene Dichte, als Verhältnis von Farbstärke, Weißraum und gedecktem Raum. Beschreibt die Anzahl der Rasterzellen pro qm.
Transparentes Hilfsmittel mit einer Linienstruktur, mit dem die Rasterweite abzulesen ist.
Flächendeckung, Kurzbezeichnung F (nach Fogra). Zur zahlenmäßigen Erfassung und Definition bestimmter flächenvariabler binärer Bildinformationen (Rasterpunktgrößen) dient der Rastertonwert F in Prozent (%) auf dem Film oder im Druck. Er gibt das Verhältnis einer bestimmten, mit Rasterpunkten bedeckten Fläche zum transparenten Film bzw. zum Papierweiß an: Film bzw. Papierweiß: F = 0%, Vollfläche: F = 100% … Weiterlesen
Die Rasterweite ist der Abstand der einzelnen Rasterzellen. Daraus errechnet sich die Rasterfrequenz als Kehrwert der Rasterweite. Die Anzahl der Rasterzellen pro Streckeneinheit wird in Linien pro Zentimeter oder Linien pro Zoll (lines per inch, lpi) angegeben. Ein 60er Raster hat beispielsweise 60 Linien pro cm, auf einem Quadratzentimeter sind demnach 3600 Rasterpunkte. Gängige Werte … Weiterlesen