Gigantografie
Bezeichnung für eine Rastervergrößerung, zum Beispiel für den Druck von großformatigen Plakaten durch fotografische Projektion. Auch Rasterprojektion genannt.
Description.
Bezeichnung für eine Rastervergrößerung, zum Beispiel für den Druck von großformatigen Plakaten durch fotografische Projektion. Auch Rasterprojektion genannt.
Nicht benutztes Obermaterial inklusive des Klebstoffs einer Selbstklebekonstruktion, das das ausgestanzte Etikett umgibt, wird nach dem Druck und Ausstanzen des Etiketts meist entfernt, um ein automatisches Spenden der Etiketten zu ermöglichen. Bei der Produktion von Etiketten nennt man diesen Vorgang Gitter-Abzug. Auf dem Trägermaterial bleiben dann nur die einzelnen Etiketten zurück.
Glanz entsteht, wenn eine Oberfläche einen hohen Reflexionsgrad aufweist. Etiketten sind glänzend, matt, metallic oder auch transparent erhältlich.
Glassin ist ein sehr dünnes, lichtdurchlässiges, luft- und wasserundurchlässiges Transparentpapier. Glassinepapier wird in der Etikettenherstellung zum Abdecken und dem Schutz der Klebstoffseite der Etiketten verwendet.
Aus nur einer Schriftart in größerer Menge gesetzter Satz mit geringfügigen Auszeichnungen und ohne Überschriften.
Glitterlack wird im Siebdruck aufgebracht und hat einen dekorativen, auffälligen Effekt. Reflektierende Metallpartikel glitzern bei Lichteinwirkung. Die Anwendungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Der Endkunde schenkt dem Produkt mehr Aufmerksamkeit am Point-of-Sale.
Dies ist die Gesamtmenge an nichtflüchtigen Stoffen, die aus der Klebschicht in eine Prüflösung migriert. Für die Zulassung zum direkten Lebensmittelkontakt darf ein Grenzwert von 10 mg/dm² nicht überschritten werden. Migration ist insbesondere bei der Verpackung und Etikettierung von Lebensmitteln und Arzneimitteln von Bedeutung. Hierbei müssen Normen und Vorschriften beachtet werden.
Schönheitsgesetz für die Harmonie der Proportionen, das bei der Flächen- und Raumaufteilung in der Kunst, der Typografie u. a. eine besondere Bedeutung besitzt. Seitenverhältnis 5:8 bzw. 8:13.
Verzierung des Buchschnitts, zumeist der oberen Schnittkante eines Buchblocks, wobei das Gold von einer Trägerfolie maschinell übertragen wird.
Anhand der Gradationskurve werden in der Druckvorstufe Anpassungen der Farbdichte vorgenommen, um die Druckdaten an verschiedene Druckverfahren und Ausgabemedien mit jeweils unterschiedlichem Tonwertzuwachs anzupassen und so eine originalgetreue Reproduktion der Vorlage zu erreichen.