Faserlaufrichtung
Bei Papieren gebräuchliche Angabe, die sich auf die Ausrichtung der Papierfasern parallel zur Laufrichtung der Papiermaschine bezieht.
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Bei Papieren gebräuchliche Angabe, die sich auf die Ausrichtung der Papierfasern parallel zur Laufrichtung der Papiermaschine bezieht.
Faservlies besteht aus nur in Längsrichtung liegenden natürlichen oder synthetischen Fasern, wobei diese durch Klebstoff oder durch Verpressung und Hitze einen Verbund bilden. Ein Beispiel hierfür sind Taschentücher.
Feinpapier gilt als das edelste Papier auf dem Markt und wird ohne die Verwendung von Holz gefertigt, es ist holzfrei. Bei der Herstellung werden besonders hochwertige Rohstoffe verwendet, sodass die hergestellten Papiere mit der Festigkeit der Oberfläche, sowie guter und gleichmäßiger Durchsicht überzeugen.
Folien-Fertigschriften für übertragbare Schriftzüge und Logos Fertigschriften werden auch Folienschriften genannt und dienen der Dekoration & Kennzeichnung von Maschinen, Anlagen und Produkten. Motive sind meistens Schriftzüge und Logos. Die Materialien der Fertigschriften gibt es in verschiedenen Farben, diese können unbedruckt oder auch farbig bedruckt sein. Motive der Fertigschriften werden im Plotter ausgeschnitten. Abfallelemente der Folien … Weiterlesen
Papiere sind hygroskopische Stoffe und in der Lage, Feuchtigkeit aus ihrer direkten Umgebung aufzunehmen. Sie schließen die Feuchtigkeit in ihre Zellen ein. Wenn die Luft zu trocken ist, dann saugt diese die Feuchtigkeit aus dem Papier und trocknet dieses aus. Diesen Effekt nennt man Feuchtigkeitsausgleich. Zu hohe Luftfeuchtigkeit: Eine übermäßig hohe Luftfeuchte verändert die Oberfläche … Weiterlesen
Üblicherweise als Prozentwert des Gesamtgewichtes angegebene Feuchtigkeitsanteil eines Materials.
Internationaler Verband der Hersteller und Verarbeiter selbstklebender Produkte. Die Kurzform „FINAT“ steht für die „ Fédération Internationale des Fabricants et Transformateurs d’adhesifs et thermocollants sur papiers et autres support. FINAT vereinbart normierte Testmethoden zur Prüfung von Etikettenmaterial mit Haftkleber. Diese sind als „FINAT-Testmethoden“ (FTM) bekannt. Viele europäische Grundmaterial- sowie Etiketten-Hersteller sind bei diesem Verband Mitglied.
Oberbegriff für nichtpigmentierte Überzüge, z.B. Lackierungen.
Hauptdruckverfahren. Bildstellen und Nichtbildstellen der Druckform liegen praktisch auf einer Ebene. Das Einfärben der Druckform ist durch physikalische Wechselwirkungen an Grenzflächen möglich. Grundsätzlich ist die Druckform vor dem Einfärben zu feuchten. Drucktechnisch entscheidend ist ein bestimmtes Feuchtmittel-Druckfarbe-Gleichgewicht bzw. -verhältnis. Nichtbildstellen nehmen Feuchtmittel an, Bildstellen stoßen Feuchtmittel ab. Beim nachfolgenden Einfärben nehmen gefeuchtete Nichtbildstellen keine Druckfarbe … Weiterlesen
Ein vollflächiger Druck, der eine besonders intensive, starke Farbführung erfordert.