Druckkontrast
Messgröße zur Ermittlung der Normalfärbung. Er errechnet sich nach der Formel K = Dichte Vollton – Dichte Raster × 100 % / Dichte Vollton.
Description.
Messgröße zur Ermittlung der Normalfärbung. Er errechnet sich nach der Formel K = Dichte Vollton – Dichte Raster × 100 % / Dichte Vollton.
Vierfarbig und/oder sonderfarbig genormte Präzisionsmessstreifen, mit denen sich Parameter wie Graubalance, Passgenauigkeit und Farbdichte in Proof und Druck überwachen lassen. Sie werden als Referenz außerhalb des Beschnitts mitgedruckt.
Durch die Beschichtung der Druckoberfläche wird die Farbverankerung verbessert. Ein Drucklack kann als Lösung, als Dispersion oder lösungsmittelfrei aufgetragen werden.
Die aus einem Druckbogen zu schneidenden Exemplare.
Festgelegte Reihenfolge für den Übereinanderdruck der einzelnen Druckfarben, zum Beispiel Cyan, Schwarz, Magenta, Gelb, wobei die hellste Farbe in der Regel zuletzt gedruckt wird.
Das Gummituch für die indirekte Bildübertragung im Offsetdruck.
Verschiedene Veredelungstechniken machen ein Druckerzeugnis hochwertiger. Dies kann einerseits dem Schutz vor mechanischer oder chemischer Beanspruchung dienen oder auch für dekorative Zwecke sein. Schutzlaminate für Etiketten erhöhen die Beständigkeit gegen Witterung und Abrieb. Ein haptischer Effekt ist ebenfalls möglich, bei taktilen Etiketten kommen Relieflacke zum Einsatz.
Nach DIN 16500: Arten des Druckens, die sich technologisch unterscheiden. Durch Funktionen der Druckform werden folgende Hauptdruckverfahren unterschieden: Hochdruck, Flachdruck, Tiefdruck und Durchdruck. Wesentliches Merkmal der Hauptdruckverfahren ist die Art der Bildstellen des Druckbildspeichers, der Druckform. Hochdruck = Bildstellen der Druckform stehen höher als Nichtbildstellen. Flachdruck = Bildstellen und Nichtbildstellen der Druckform liegen annähernd auf … Weiterlesen
Eine gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsangabe in Publikationen, die Angaben über den Verlag, Autor, Herausgeber oder Redaktion enthält.
Der Druckzylinder erzeugt bei Flachform-Zylinder-Druckmaschinen sowie bei Rotationsdruckmaschinen die Kraft (bzw. Gegenkraft), um den drucktechnisch erforderlichen Anpressdruck zu erreichen. Auch: Gegendruckzylinder bzw. im Tiefdruck: Presseur genannt. Der Druckzylinder führt den Bedruckstoff durch die Druckzone. Die Druckform kann bei direkt arbeitenden Druckverfahren plan liegend oder ebenfalls zylindrisch sein. Bildstellen der Druckform werden direkt auf den Bedruckstoff … Weiterlesen